
Es ist eine äußerst effiziente und ökologisch sinnvolle Methode, Strom in Windparks zu erzeugen. Insbesondere in Verbindung mit neuartigen Speichertechnologien und gekoppelten Energiequellen. Derzeit werden fast alle neuen Anlagen innerhalb von Windparks installiert. Doch ist es bekanntlich ein weiter Weg von der Skizze bis zum Betrieb der ersten Anlage.
Entscheidend für die Planung sind vor allem die ermittelten Windverhältnisse vor Ort, trotzdem lassen sich Stärke und Richtung des Windes nie genau vorhersagen. Daher kommt es zeitweise dazu, dass einzelne Windenergieanlagen teilweise oder vollständig hintereinander, also im Windschatten stehen und sich dadurch gegenseitig beeinflussen.
Aufgrund optimierter aerodynamischer Eigenschaften bietet onwind die Möglichkeit einer noch flexibleren Windparkanordnung. Der Abstand benachbarter Anlagen kann zum Teil deutlich reduziert werden. So erhöht sich der Flächennutzungsgrad und damit der Ertrag des Windparks.
Beim Repowering bestehender Windparks arbeiten onwind Anlagen bei gleichem Abstand effizienter und sind geringeren Turbulenzen ausgesetzt. Dies führt zu einer erhöhten Zuverlässigkeit und Lebensdauer sowie einer höheren Kosteneffizienz.
